Verein

Vereinsentwicklung

Vereinsentwicklung

Nach zweijähriger Bauzeit wurde im Januar 1900 das Halberstädter Hallenbad eröffnet. Zu diesem Anlass gründete sich der „Halberstädter Schwimmverein 1900“, der nach dem zweiten Weltkrieg nicht wieder auflebte.

In der sowjetischen Besatzungszone und später in der DDR wurden mehrere Betriebssportgemeinschaften gegründet. Über viele Jahre Bestand hatten die „BSG Lokomotive“ und die „BSG Turbine“. Aus diesen beiden entstand im August 1994 der „Halberstädter Schwimmverein e.V.“, der die Tradition des 1900 gegründeten Vereins fortsetzen möchte.

Dazu sei an einige der national und international bekannten Schwimmerinnen und Schwimmer der ersten Jahrzehnte des vorherigen Jahrhunderts erinnert: Lotte Barth, mehrfach erfolgreich bei deutschen Meisterschaften Magarete Schraube, viele Erfolge im Schwimmen und Springen Oskar Schiele, Olympiateilnehmer und mehrfacher Weltrekordler im Rückenschwimmen Arthur Mund, vielfacher Deutscher Meister im Mehrkampf und Europameister im Kunstspringen

Entwicklung des Halberstädter Schwimmsports

Die wechselvolle Geschichte des Halberstädter Schwimmsports soll durch den Halberstädter Schwimmverein fortgeschrieben werden. Waren es in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts typisch bürgerliche Schwimmvereine, so wurden diese nach dem zweiten Weltkrieg von mehreren Betriebssportgemeinschaften abgelöst. Mit dem Niedergang der großen Betriebe nach der Wende lösten sich auch die Betriebssportgemeinschaften auf. Neue Namen und neue Organisationsformen mußten her. So entstand 1994 der Halberstädter Schwimmverein e.V. mit dem ersten Vorsitzenden Otto Westberg. Krankheitsbedingt gab Otto Westberg 2001 sein Amt an seinen Nachfolger Dieter Krone ab. Die Mitgliederversammlung des Vereins hat per Beschluss im Juni 2005 den langjährigen Trainer und VorsitzendenOtto Westberg zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Schwimmen ist eine Sportart die von Alt und Jung betrieben werden kann. So ist es auch kein Wunder, das die ca. 200 Vereinsmitglieder im Altervon 5 bis 93 Jahren die Altersstruktur der Halberstädter Einwohner und Bürger widerspiegelt. Unter dem Motto „Kinder von der Straße“, ist der Schwerpunkt des Vereins die Trainings- und Wettkampftätigkeit der Kinder und Jugendlichen. Die Mitglieder des Vereins nutzen an mehreren Tagen die moderne Wettkamp- und Trainingsstätte des Sealands – Bestandteil des Freizeit- und Sportzentrums „Am Sommerbad“. Dort, wo viele Generationen Halberstädter ihren ersten Sprung vom 10 Meter hohen Sprungturm wagten, befindet sich jetzt diese moderne Sportanlage.

An frühere Zeiten erinnert lediglich eine Reihe von Lindenbäumen,die einst vielen tausend Badegästen Schatten spendeten.In der Gastsätte am Sommerbad weisen zwei ehemalige Kassenhäuschen -mit viel Liebe und architektonischem Geschick in das Gaststättensembleintegriert- auf den einstigen Eingang des 1927 eröffneten Freibades hin. Die wechselvolle Geschichte des Halberstädter Schwimmsports soll durch den Halberstädter Schwimm-verein fortgeschrieben werden. Waren es in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts typisch bürgerliche Schwimmvereine, so wurden diese nach dem zweiten Weltkrieg von mehreren Betriebs- sportgemeinschaften abgelöst. Mit dem Niedergang der großen Betriebe nach der Wende lösten sich auch die Betriebssportgemeinschaften auf. Neue Namen und neue Organisationsformen mussten her. So entstand 1994 der Halberstädter Schwimmverein e.V. mit dem ersten Vorsitzenden Otto Westberg. Krankheitsbedingt gab Otto Westberg 2001 sein Amt an seinen Nachfolger Dieter Krone ab. Die Mitgliederversammlung des Vereins hat per Beschluss im Juni 2005 den langjährigen Trainer und Vorsitzenden Otto Westberg zum Ehrenpräsidenten ernannt.

Im Novembeber 2012 wurde der Halberstädter Schwimmverein e.V. als Landesleistungsstützpunkt für die Jahre 2013-2014 vom Präsidium des Landesschwimmverbandes Sachsen-Anhalt e.V. berufen.